Letzte Änderung: 3.06.2001

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 Der Ursprung, Das Feld an der Haun

Wenn[1]wir einen flüchtigen Blick auf die vaterländische Geschichte zurück werfen, so finden wir, daß schon bei unseren ältesten deutschen Vorfahren, deren einzigste Beschäftigung Jagd und Krieg gewesen ist, bereits eine Art Adel bestanden hat. Da diejenigen, die sich als die Tapfersten auszeichneten nicht nur zum Führer erhoben wurden und die wichtigsten Stellen erhielten, sondern auch mit einer vorzüglichen Achtung beehrt wurden. Freilich war dieser Vorzug nur persönlich und konnte der Natur gemäß nicht anders sein. Im laufe der Zeit ging diese Persönlichkeit nach und nach auf die Geburt über und legte dadurch gewiß einen Grundstein zum heutigen Adel. Wenn es so geschehen, darüber sind die Geschichtsschreiber nicht ganz einig, und es läßt sich auch nicht bestimmt deuten, so viel ist aber gewiß, das der Adel schon vor der Zeit Carl des Großen, also vor dem Jahre 800 erblich gewesen ist und es nicht nur erbliche Fürsten und Grafen, sondern auch noch andere Adelige gegeben hatte. Unter Carl dem Großen (800-814) erhielt der deutsche Reichsadel eine glänzende Gestalt. Allen Vermutungen nach, wozu uns wenigstens der Geist der ältesten Zeit Stoff darbietet, hatte sich der erste Ahnherr durch Tapferkeit vor anderen ausgezeichnet und dadurch sich und einen Nachkommen den Adel erworben. Seinen Namen und die Tat selbst, sowie die Periode in welcher es geschehen ist, vermag man jetzt unmöglich zu bezeichnen, da das Dunkel der grauen Vorzeit einen undurchdringlichen Schleier darüber gelegt hat. Es ist wohl mit einiger Gewißheit zu sagen, daß der noch heutzutage den Namen Hünfeld (früher Heunfeld) führende Ort im Fuldischen das Stammhaus unserer Familie gewesen ist. Die gleiche Schreibweise dieses Ortsnamens und des Familiennamens, so auch der Umstand, das die meisten alten Familien den Namen ihres Stammschloßes führten und in der frühesten Zeit schon 1137 einen Hertuvich[2] /de Hunnenfelt (Hertwigus de Hunifelt) im Fuldischen erwähnt wird beweist dieses und zeigt, daß das Fuldische Gebiet das ursprünglich Vaterland dieses Geschlechtes sei. Alles dieses zusammen spricht demnach laut genug für den aufgestellten Satz, daß das Geschlecht der Herrn von Hünefeld eines der ältesten Rittergeschlechter von Deutschland sei.

Aus der Zeit, als der erste unserer Ahnen sich durch besonderen Mut und große Tapferkeit ausgezeichnet hat, wissen wir nichts, es ist aber anzunehmen, das diese Epoche ungefähr 150 bis 200 Jahre vor der ersten und ältesten urkundlichen Erwähnung gelegen hat. Also in der Zeit um 950 bis 1000. Wir finden das Geschlecht der Edlen und Herrn von Hünefeld mit ihrem Burgsitz zu Hünfeld[3] an der Haun als blühendes Rittergeschlecht in voller Kraft und Macht bereits 1137, wissentlich zum ersten Male beurkundet. [4]In der Schenkungsurkunde des "Vogts Heinrich von Schenkenwalt pro ecclesia Hunefeldensi" (zugunsten des Hünfelder Kollegiatstiftes) wird die alte Burg in Hünfeld 1274 als "antiquum castum" erwähnt, welche ohne Zweifel der Sitz der "nobilium ab Hunefelt", der Edlen von Hünefeld gewesen ist  und auf Grund dieser Bezeichnung aus den Jahren 950-1000 stammt.

Die Stadt Hünfeld[5] liegt, wie die Ausgrabungen beweisen, in einer schon in frühester Zeit bewohnten Gegend, die vor allem durch die Antsanvia, die nördlich von Hünfeld vorbeiführte, begangen wurde. Die Antsanvia war der uralte Handelsweg, der den mittleren Rhein mit der Elbe verband und eine der wichtigsten Handelsadern Mitteldeutschlands war. Dieser Handelsweg führte, vom Vogelsberg herkommend, innerhalb des Kreises  von Oberrombach über Rudolphshan, Neunhards herunter zur Haunfurt, an der sich später der Sachsenhof erhob. Er zog vorbei am Schenkelsberg, über Kirchhasel am Stallberg vorbei, vorbei am Wall des Kleinberges hinab nach Soisdorf, hinüber nach Mansbach, wo die Grasburg die Straße sicherte und beherrschte. Weiter durch die Ulsterfurt bei Pferdsdorf, die Werrafurt bei Vacha, wo die Antsanvia die Thüringische Straße erreichte, die dann der Elbe zustrebte.

Funde in der Nähe der Ziegelei Ebert bei Sargenzell und auf dem Bomberg zeugen von einer früheren Besiedelung dieser Gegend. Doch ist in Hünfeld selbst noch keine Spur einer früheren Wohnstätte entdeckt worden. Auch die Gräberfunde aus der Umgebung deuten nicht auf eine Besiedelung in der frühfränkischen Zeit hin.

Wenn menschliche Wohnungen bestanden haben sollten, so wurden sie in der Völkerwanderung, der großen Abwanderung germanischer Kräfte nach dem Westen und Süden, aufgegeben.

Zur Zeit der Karolingischen Schenkung jedenfalls waren Hünfeld und das Gebiet  des campus hunae unbewohnt.

 

Wo jetzt die Stadt Hünfeld liegt entstand schon am Ende des  8. Jahrhunderts, durch Gründung der Fuldaer Benediktiner eine "Zelle" (Klostersiedlung) um das Christentum im Lande und gegen den Osten zu verbreiten. Selbstverständlich bedürften die Mönche des Schutzes gegen Überfälle und so baute sich auf dem höchsten Punkt des im Flußtale der Haun liegenden Bergkegels, welcher von NNW ansteigt und im Süden steil abfällt, das Adelsgeschlecht derer von Hünefeld einen Burgsitz oder ein "festes Haus", eine Burg zum Schutz des Landes und der Zelle, dem Kloster oder der Kirche, wie es urkundlich mit [6]"monasterium" bezeichnet wird. [7]Heute liegt auf diesem höchsten Punkt die Katholische Kirche und ihr Friedhof.

Die Familie muß während der Zeit, wo sie zuerst mit Hertuvic de Hunnenfelt 1137[8] in der Schenkungsurkunde der Witwe Bertherada Christani von Gottberghe und den Kloster Fulda ([als 4. Zeuge steht Hertuvic de Hunnenfelt] unter der Regierung Kaiser Konrads und im 1. Jahr der Regierung des Abtes Konrad I. von Fulda [1134-1140]) Erwähnung findet und dem folgenden Jahrhundert schon auf der Blütezeit, was Macht und Kraft angeht, gestanden haben, den anscheint treten die Mitglieder des Geschlechts von Hünefeld sehr häufig in alten Urkunden als Zeugen auf.

 

[9]Der Ursprung der buchischen Ritterschaft ist höchst wahrscheinlich auf die Begründung der Frankenherrschaft zurück zuführen. Die tapfersten und angesehensten Führer  erhielten von den fränkischen Königen für treu geleistete Dienste von dem eroberten Lande ihren Anteil, dadurch sicherten sich  die fränkischen Eroberer auch für die Zukunft die Hilfe dieser Edlen, die für den ihnen zugefallenen Besitz an Land und Leuten ihrem obersten Kriegsherrn sich verpflichtet fühlten.

Nach den großen Schenkungen an das Kloster zu Fulda waren die Edlen des Klostergebietes Lehneleute der Fuldaer Äbte. Zu den Adelsgeschlechtern des Kreises Hünfeld gehören die Herrn: Buchenau, Haun, Trümbach Mannsbach, Haselstein, Bramforst, Morsberg, Leipoltz, Leimbach, Schenkeforst, Mackenzell, Taft, Tammersbach, Langenschwarz, Hunefeld und Roßbach. Neben diesen, werden noch die außerhalb des Kreises lebenden und zur buchischen Ritterschaft gehörigen Familien aufgezählt. Unter Ihnen z. B. die Schenk von Schweinsberg, die Calenberg und die Berlepsch. Diese, insgesamt 26 Adelsgeschlechterwerden in einer Urkunde vom Jahre 1675 genannt, die Fürstabt Bernhard Gustav, ein Markgraf von Baden-Durlach (1671-77) über die Ritterschaft des Buchenlandes aufstellen ließ. Damals waren bereits erloschen die Geschlechter derer von Haselstein, Malkos, Morsberg, Geysa, Rockenstuhl, Kranluk und Bienbach. Die Hunefeld´s werden hier ausdrücklich unter den lebenden Geschlechtern der Buchonia genannt.

Dieses kleine Dorf zwischen Vach und Fulda und der Huna (Haune) gelegen, ein kleines mit Wäldern umgebenes Feld, welches Kaiser Carl der Große im Jahre 782 dem Abte Baugulf[10], welcher zwischen ihm und den Edlen Thüringens eine Verständigung herbeigeführt hatte, schenkte, wurde die Ursprungsheimat unserer Ahnen. Nach der Zeit ist ein Mönchskloster zum heiligen Kreuz daselbst angelegt worden, welches später in ein Collegium[11] Canonicorum Secularim verwandelt wurde. In den Urkundenbüchern von Schannat wird über die Schenkung reichlich bereichtet. [12]Unter mehreren Urkunden findet sich in einer der ausdrückliche  Hinweis: daß der Ort Hünfeld nicht  etwa seinen Namen von einer daselbst geschlagenen Hunnenschlacht, wie die Sage gehe, erhalten habe, sondern von der Huna oder Hunaha.

 

Betrachtet man den Namen Hünefeld, so wie er heute geschrieben wird, so gibt schon der erste Anblick zu erkennen, das der Name ein zweisilbiges Wort ist, davon das erste Hüne (früher Hune-, Haune-) und das andere -feld.

Das[13] kleine Gebirgsflüßchen, das der Stadt den Namen gegeben hat, wird in lateinischen Urkunden Huna, in deutschen Hun und Hune genannt. Lautgeschichtlich  müssen wir ein Hun=Haun voraussetzen. Die nasale Aussprache huin in der Mundart setzt eine geschlossene Silbe hun voraus, während die offene Silbe hu-na, hu-ne den Nasallaut aufheben würde. (Vgl. min - mein, minner - meiner usw.) Die Silbe -a ist wohl so zu verstehen, wie das -a in zahlreichen anderen deutschen Ortsnamen (z. B. Bebra, Vacha usw.), nämlich als -aha (-a)=Wasser, urverwandt mit lat. Aqua, Kelt. Affa. Infolgedessen haben sich die Ausdrücke Haunfeld, Burg-, Ober-, Unterhaun und Margretenhaun durchgesetzt. Das Wort ist vermutlich keltisch und bedeutet „Wasser“.

 

Es ist anzunehmen, daß unter oder durch Carl den Großen dieser Name, in Anlehnung an den Fluß Haune, entstanden ist und das sich die Urahnen derer von Hünefeld durch persönlichen Mut, Tapferkeit und Wachsamkeit im 9. Jahrhundert bei den Schlachten und Siegen gegen die Hunnen auf einem Kriegsfelde auszeichneten und so den Namen und den Adel erhielten. Sie sich dann eine Burg an der Haun erbauten, sich danach benannten und die Geschicke dieses Flecken für Jahrhunderte bestimmten.

Im großen Universallexikon von 1735 ( J. H. Zedler) findet sich der Namen Hünefeld wie folgt dargestellt: Hünfeld: Hunafeld, Hunafeld, Hunafelt, Hunefeld, Hunefeld, Hünefeld, Hunefelt, Huneveld, Hunevelt, Hunevelta, Hunfeld, Hünfeld, Hunfelt, Hunifeld, Hunifelt, Huniofelt, Hunivelt, Hunnafeld, Hunnefeld, Unofeld Unofelt. Lateinisch Hünefeldum. In der Barockzeit[14] finden wir den Namen auch Heuneveld oder Heunefeld geschrieben. Die übliche Orts-Namen-Schreibweise hatte sich später durch Mundart im 15. und 16. Jahrhundert in Heunefeld bzw. Heunfelt etc. verändert.

 

Auf[15] dem Grund und Boden, welcher unter dem Abte Baugulf (780-802) an des Kloster Fulda geschenkt worden war, errichtete der Abt Mönchszellen. Diese[16]  Klöster , neben Hünfeld auch Rasdorf, sollten zum einen die Besitzungen des Abtes nach Norden, gegen das Kloster Hersfeld abschirmen und zum anderen als Stützpunkt des jungen Frankenkönigs Karl für seine Unternehmungen gegen die Sachsen als ein festes Bollwerk dienen. Wie bei jeder Cella oder Kloster entstand bald in der Umgebung eine Ansiedelung. Durch die Berührung der Mönche mit den Bewohnern des Landes und durch deren Einfluß, im Schutze einer Burg, siedelten sich nach und nach Einzelne oder ganze Familien bei der Zelle an. Der direkte Anschluß an den alten Handelsweg, die Antsanvia, am Kloster (Celle) Hünfeld vorbei hatte zur Folge, daß sich die Bevölkerung wohl rasch vermehrte. Aus einem „Urbar“ des Klosters Fulda um das Jahr 1000 sind wir über die Dienstleistungen unterrichtet, die die Bevölkerung: 39 Linden, 24 Dreitagsfröner (triduarii) und 16 Kolonen neben 35 Slawen-Familien in den Siedelungen und den 3 Domänen (Territorien) um das Kloster herum zu entrichten hatten.

Das Kloster[17] entwickelte sich ebenfalls sehr günstig und zählte nach einer Aufzeichnung eines Fuldaer Mönches im 9. Jahrhundert 33 Mönche und 13 Scholastiker.

Schannat[18] sagt: Eins wollen wir feststellen, daß von dieser Zelle das Dorf Hunefeld (villa Hunefelt) seinen Anfang genommen hat.

Noch ehe noch dieser Flecken Stadtrecht erhalten hat, ist ein Schloß daselbst gewesen, welches wahrscheinlich das adlige Geschlecht dieses Namens (v. Hünefeld) besessen hat. Wann aber eigentlich diese Stadt angelegt wurde, ist ungewiß, doch scheint es unter dem Abt Heinrico V., Grafen von Weilnau (1288-1313) gewesen zu sein, welcher ihr um 1310[19] gleiche Freiheiten mit denen von Gelnhausen vom Kaiser Heinrico VII. a. d. H. Luxemburg zu Wege gebracht. Um das Jahr 1300[20] wird das Dorf Hünfeld mit Stadtrecht versehen und mit einer Stadtmauer, deren Länge ca. 400 Meter betrug, umgeben. Es besaß drei Tore: das Fuldaer, das Nieder- und das Großenbacher Tor.

Anno 1361[21] ward die Stadt von Ottone, Landgrafen zu Hessen und Friederico, Markgrafen zu Meißen eingenommen und geplündert.

Inden späteren Jahrhunderten hatte Hünfeld infolge seiner Lage an der Antsanvia stark unter den Kriegen zu leiden, besonders im 19. Jahrhundert, als Napoleon siegreich vorwärts drang, aber auch als er geschlagen aus Rußland zurück kehrte. Insgesamt kam Napoleon neunmal durch Hünfeld. Im Jahr 1814 zogen Feldmarschall von Blücher, Kaiser Franz von Österreich, Kaiser Alexander von Rußland und König Friedrich Wilhelm von Preußen durch Hünfeld. Manche geschichtlichen Anekdoten stammen aus dieser Zeit. Auch Johann Wolfgang von Goethe kam auf seinen Fahrten mehrmals durch Hünfeld. So entstand auch sein Gedicht "Der Jahrmarkt von Hünfeld" aus dem Juli 1814. Am 29. Oktober 1888 fiel der größte Teil der Stadt einem Brand zum Opfer. Das Feuer brach morgens gegen 6 Uhr aus und wurde durch einen starken Westwind angefacht. Gegen Abend waren zwei Drittel der Stadt vernichtet. Infolge dieses Brandes ist von Alt-Hünfeld heute nichts mehr zu sehen. Auf dem Hügel wo einst die stolze Burg der Hünefeld's gestanden hat und auf welchem sich noch durch die Jahrhunderte eine Ruine erhalten hatte wurde nach dem Stadtbrand im Rahmen der Stadtneugestaltung eine Kirche und ihr Kirchhof errichtet.

 

 

Die ersten Namensvorkommen in Hessen, Thüringen und Unterfranken (Würzburg) von 1137 bis 1550 (1605)

 

1137[22] Die Familie Hünefeld wird zum ersten Mal in der Schenkungsurkunde der Witwe Bertherada, der Gattin Christani (Christian) von Gottberghe und dem Kloster Fulda aufgeführt wo Hertuvic de Hunnenfelt 1137 als vierter Zeige diesen Vorgang beglaubigt.

1156[23] wird Hertwigus de Hunifelt nochmals als Zeuge in einer Urkunde, in der der Edelfreie Ortwin und seine Gemahlin Hedwig ihre Burg zu Staden dem Fuldaer Abte Markward I. (1150-1165) für militärische Unternehmungen zur Verfügung stellen.

1169[24] folgt ihm Heinricus de HuninveltBurgritter Hermanns I., Landgrafen von Thüringen.

1170[25] treten unter der Regierung des Burghard, Abt von Fulda (1168-1176), zwei Brüder " Adelbertus (Albertus) et frater eius Fridericus de Hunivelt" Zeugen in der Schenkungsurkunde des Bobbo von Sonneborn auf, in der dieser der Fuldaer Kirche reichen Grundbesitz übereignete.

1186[26] folgen Ditmarus de Hunevelt und Wigandus de Hunevelt sowie Conradus de Eschenbach als Zeugen bei der durch Bischof Berno von Magnopolis (Bischof von ?), auf Bitten der Ritter Herold und Adelbert von Eberstein vorgenommenen Weihe der Capelle Dammersbach, etwa eine Stunde von Hünfeld.

1196[27] tritt am 4. Februar Heinricus de Huninvelt als Burgmann von Hermann I., Landgrafen in Thüringen (1190-1217) und Pfalzgraf zu Sachsen (1180), in Eisenach in einem Kaufkontrackt seines Versallen des Grafen Ludwig von Wartburg über ein Gut und eine Hufe Landes in Goldbach an das Nonnenkloster zu St. Nikolaus in Eisenach als Zeuge auf. Wenn Heinrichde Huninvelt von dem Landgrafen als Zeuge gebraucht wurde, so ist dies ein deutliches Zeichen, daß er sowohl in der Bürgerschaft von Eisenach wie an dem Landgräflichen Hofe eines besonderen Ansehens sich erfreute.

1248[28] folgt Eberhardus de Hunevelt als Zeuge, ohne weitere Angaben (?)

1268[29] tritt Gerhardus de Hunefelt als Zeuge in dem Schreiben des Dekans Berthous (?) von Fulda auf.

1270[30] finden wir ferner Gerhardus dictus de Hunevelt cives de Fulda , also Gerhardus genannt de Hunevelt Bürger von Fulda und Schöffe daselbst als Zeuge eines Tauschvertrages zwischen dem Stift Fulda und dem Kloster Blankenau.

1271[31] am 26. Dezember tritt nochmals Gerhardus de Hunefelt, Schöffe von Fulda, als Zeuge in einer Urkunde des Abtes Berthous (?) betreffend Wiederkauf der Advocatie in Döllbach, auf.

1273[32] am 13. Juni wird zum vierten Male Gerhardus de Hunefeld Schöffe zu Fulda, in einer Urkunde des Ritters Giso von Steinau für das Kloster Blankenau genannt.

1274[33] wird die Burg von Hünefeld als "antiquum castum" erwähnt, welche ohne Zweifel der Sitz der "nobilium ab Hunefelt", der Edlen von Hünefeld gewesen ist

Nur diese wenigen Urkundennennungen sind in den Hessischen Archiven zu finden, welche das Geschlecht in seinem Ursprungsort nachweisen. Bereits zum Ende des 13. Jahrhunderts hat das alte Adelsgeschlecht der Herrn von Hünefeld seine Burg aufgegeben und ist nicht mehr in Hünfeld ansässig.

Im Jahre 1273 stellte der Papst das Hünfelder Stift zum Heiligen Kreuz und seine Güter unter seinen besonderen Schutz. Der Ort und das Stift Hünfeld unterstand politisch dem Abt von Fulda. Dadurch wurde im laufe der Jahrhunderte die Stellung und der Einfluß der "nobilium ab Hunefelt", der Edlen von Hünefeld geschwächt. Wohl durch große Schenkungen an das Kloster bzw. an die Diözese Fulda, finanziell geschwächt, des Landbesitzes dadurch allmählich verlustig gegangen, kommen die Vorfahren nach der Stadt Fulda, wo sie als Fuldische Ministeriale am Hofe der Äbte von Fulda Ämter inne hatten. Als Einflußreichen Stadtadel, im Ansehen Darstellende; finden wir sie in leitenden Positionen der Stadt Fulda als Schöffen und Bürger. Hünfeld[34] hatte sich sehr vergrößert, man benötigte die inzwischen veraltete Burg nicht mehr, die Bürger und Bewohner, früher Schutz suchend bei ihrem Adelsgeschlecht, sich im Schutz deren Burg ansiedelnd, waren jetzt so zahlreich geworden, daß sie sich mit Erhalt des Stadtrechtes selbst Mauern um den Ort Hünfeld bauten und eigene Befestigungen anlegten.

Wie eine Urkunde von 1424[35] belegt wurde das Schloßhaus später als Speicher benutzt. Als Bürger, Schöffen, Geistliche und Studierende finden wir die Hünefeld's mit der Wende des 13. zum 14. Jahrhunderts, teils mit und teils ohne das Prädikat "von" bzw. "de" in Thüringen und Würzburg, überall dort, wohin das Bistum Würzburg seine Verbindungen hatte. Als Mitglieder eines alten Fuldischen ministerialen Geschlechtes hielt man die Verbindung mit dem Bistum Würzburg die nächsten Jahrhunderte aufrecht, wie die folgenden Urkundennennungen belegen, trotzdem das Geschlecht nach der Reformation zum evangelischen Glauben bald übertrat.

Anno 1300[36] lebt Cunradus de Hunevelt als Bürger in Würzburg und wird so in der Urkunde vom 10. Januar 1300 zwischen dem Abt Walchun und Konvent von Schönthal einerseits und dem Domstift Würzburg anderseits als Zeuge des Vertrages mit aufgeführt und zwar als: "Cunradus de Hunvelt civis Herbipolensis". Am 14. Januar 1300[37], vier Tage später schließen derselbe und seine Frau einen Tausch-, bzw. Kaufkontrakt mit dem Abt von Schönthal für sich und seinen Konvent ab, beurkundet durch den Würzburger Offizial, über 2 Höfe in Würzburg. Zu Beginn dieser Urkunde wird als er Konrad Hunevelt genannt, dann aber nochmals wiederholt als Konrad de Hunevelt und seine Frau und ihre Brüder Heinrich und Berthold, letztere zwei als Bürgen. Die unterschiedliche Schreibweise, einmal mit Prädikat "von", bzw. "de" und einmal ohne sind auf die Nachlässigkeit oder Willkür des damaligen Dokumentenschreibers zurückzuführen. Diese Sorglosigkeit beim schreiben von Familiennamen führte oft zum Verlust der Prädikate von alten Adelsfamilien, welche dann als "bürgerliche Familien" ohne dieselben weitergeführt wurden. Ein Fall, der in der damaligen Zeit häufig vorgekommen sein mag, wo wären sonst all die adeligen Fuldischen Geschlechter geblieben, die um diese Zeit als bürgerlich auftreten.

Im August, am 12. des Jahres 1343[38] lebt Cunrad von Hunefelt als Kaplan im Kloster zu Frauenbreitungen. Conrad von Memelborn, Domherr zu Schmalkalden verkauft dem Kloster zu Frauenbreitungen 1/3 des Zehnten zu dem Diethaus um 11 Pfund Heller. Unter den Zeugen werden wörtlich genannt: "her Cunrad von Hunefeld cappelan zu Frauenbreitungen priestere" etc.

Cuonrad von Hunefelt wird nochmals als Zeuge am 15. August 1347[39] wie folgend genannt: "Johann von Farnbach gibt zu einem Seelgeräte das Vorwerk Knollenbach zu Frauenbreitungen dem Kloster daselbst..., Des sind gezeuge her Berthold von Beckingcelle,her Cuonrad von Hunefelt, her Heinrich von Gumpoldistat priestere."

Knapp drei Jahre später wird er zum dritten Male als Zeuge erwähnt in einer Urkunde vom 3. Januar 1350[40]. "Adelheid Auerochs verkauft ein Pfund Heller Zins zu Kaltenlengsfeld ihrer Schwester Elisabeth, Klosterjungfrau zu Frauenbreitungen um 10 Pfund Heller wiederlöslich". Als Zeugen werden aufgeführt: "her Cunrad von Hunefeld , her Heinrich Heimburge, priestere".

Conrad von Hunefeld wird in diesen drei Urkunden von 1343, 1347 und 1350 mit drei verschiedenen Schreibweisen aufgeführt, welche sich allmählich der heutigen Schreibweise annähert. Beim "Verkauf des Gutes, welches dem Heinrich von Biembach von der Frau Bertradin von Hunefelt angefallen war, an seinen Bruder Eckhard von Biembach" wird wieder ein Mitglied der Hünefeld'schen Familie im Jahre 1353[41] genannt. Am 4. Dezember 1356[42] wird Heinrich Hunefelt, Schöffe der Stadt Fulda in einer Urkunde der Propstei St. Michael aufgeführt.

Conrad Hünfeld, wird in einer Urkunde vom 20. März 1386[43] als Bürger und Hausbesitzer in der Stadt Fulda aufgeführt, wo der Hermann Ledentker und Frau Haus und Hof in der Stadt Fulda von den Brüdern Hermann von Köln zu Würzburg und Hans von Köln zu der Neuenburg kaufen; das Haus lag zwischen den Häusern des Conrad Hünfeld und Andres Wenck, beide Bürger zu Fulda.

Witzel von Hünfeld , Bürger zu Fulda wird in einer Urkunde des Abts Friedrich v. Romrod (1383-1395) vom 21. Mai 1390[44] erwähnt, letzterer verkauft an die Propstei Frauenberg jährliche Renten, welche die erwähnten Bürger von ihren Häusern zu entrichten haben, darunter Witzel von Hünfeld.

Die Familienmitglieder, welche in der damals kleinen Stadt Fulda lebten, bekleiden wie an den Urkunden zu erkennen, trotz des Verlustes ihres Stammhauses Hünfeld noch immer gehobene Stellungen. Sie sind als Schöffen, Bürger und Hausbesitzer zu finden und werden bei Beglaubigungen von der Kirche als Zeugen berufen. Die Verbindungen nach Würzburg sind aber nicht nur bei den Hünefeld's in Fulda zu erkennen, nein auch andere Familien, welche teils in Fulda und teils in Würzburg leben, haben trotz der größeren Entfernung ihre Bindung und werden oft genannt. So die Gebrüder Hermann und Hans von Köln. Vermutlich verließen die Mitglieder dieses Geschlechtes ihre Heimatstadt Fulda um die Wende des 14. zum 15. Jahrhundert.

1392[45] steht Conradus Hunefelt, professus monasteri ecclesie sante Marie prope Fuldam ordinaris sancti Benedicti zu Ostern im 1. Rektorat von 1392 unter Ludewico Molner de Arnstede (geweiht 4. der Universitätsmatrikel zu Erfurt verzeichnet. Conradus Hunefelt war also dort als: "öffentlicher Lehrer der Klostergemeinde der Heiligen Maria "nahe bei Fulda", angeordnet (angegliedert) dem heiligen Benedictus." Verwechselungen zwischen dem Nachnamen v. Hünefeld und der Ortherkunft konnten nicht stattfinden. Es wurde sehr genau darauf geachtet, das Herkunftsangeben auch entsprechend vermerkt wurden. Auch wenn bei der Schreibweise eines Nachnamens in einem und demselben Schriftstück erhebliche Unterschiede festzustellen sind wurde die Ortherkunft wie folgend verzeichnet: "Bertoldus Orto de Hunefeld", also "Bertoldus[46], aus dem Orte Hünfeld"; und der Zusatz "cler. Herbipol. dyoc (dt)" - "Geistlicher aus dem Bistum Würzburg, geweiht". Diese Eintragung im Universitätsmatrikel von Heidelberg wurde nicht unter dem Namen sondern unter "Ort" durchgeführt und eindeutig als Ortherkunft vermerkt.

Ab 1412 treffen wir zum ersten Male auf den Namen Hünefeld in Arnstadt. Am 26. Juli 1412[47] tritt Ludwig Hünefelt als Bürger von Arnstadt wohnhaft im Wachsenburger Viertel der Stadt Arnstadt mit den Worten auf:" Ludewig Hünefeilt X sch. Michaelis de uno orto ante valvam Waszinburgensem," übersetzt: Ludwig Hünefeld zehn Schock (Groschen) Michaelis von einem Garten (orto) vor dem Wachsenburger Tor.

Im 41. Rektorat unter Tilemannus Hottermann (gewählt 18. Okt. ) steht " Johannes Hunefeld vicarius acclesie beate Marie Effurdensis XX gr."zu Michaelis 1413[48] verzeichnet. Johannes Hunefeld wird als "Stadthalter der Gemeinde der glückseligen Marie von Erfurt" angeführt.

Johannes Hunevelt de Jenensis- (aus [von] Jena) erscheint in Leipzig im Sommersemester 1418[49] , dem 18. Rektorat, unter Johannes Hamme von Luebeck unter der Bezeichnung: "-De nacione Misaniensium". Er stammte aus Jena uns studierte in Leipzig.

1424[50] studiert Conradus Byrmare de Hunfelt als " cler. Erbipolensis pauper (mäßiges Einkommen) am 23. Juni 1424 unter Rectoratus secundus magistri Johannis Platen, sacre theologie professoris de Friedeberg." Er war also Würzburger Geistlicher und studierte in Heidelberg.

1431[51] studierte Nicholaus de Hunefeldea , Maguntinensis diocesis (pauper [mäßiges Einkommen]) am 23. Juni 1431 unter Magister Johannes de Rysen, decretorum doctor zu Heidelberg. In der hierzu aufgeführten Fußnote in der Quelle wird auf das Jahr 1433 hingewiesen und zwar "Heunfelt" baccalarius artim zu Heidelberg, 28.1.143340 .

1436[52] studiert Conradus Hynefelt, pauper am 20. Dec. 1436 unter (dem 117. Rektorat) Rectoratus magistri Conradi Degen de Memmingen zu Heidelberg. Im gleichen Rektorat, 1436 41 wird vorgenannter in der Schreibweise mit Prädikat "de" wie folgt aufgeführt: Conradus de Hynfeldia, pauper zu Heidelberg.

Henr. Huenvelt de Ysenbach studiert 1437[53] als clericus Maguntinensys dominus; adartes - pauper und zwar unter Nr. 53 des 193. Rektorats, m. Gerhardus de Monte, reclectur 1437, März 24 in ecclesia Carmelitarium zu Köln. Wie bereits Heinricus de Hunivelt um 1186 als Burgmann, lebt Henr. Huenvelt in Eisenach und läßt sich urkundlich nachweisen.

1439 tritt der Custer Bertholdus von Hünfelt , mit deutlichen Erhalt des Adelsprädikates, aus dem Kloster zu Schmalkalden in der Anerkennungsurkunde vom 26. Februar 1439[54] mit dem Prior, dem Subprior und dem ganzen Convent des Klosters zu Schmalkalden "sent Augustins ordin Eynsidel genannt", als Zeuge auf.

Hermannus Franck de Huenvelt, famulus dicti de Johannis iuravit etsolvit, studiert am 30. Juni 1450[55] unter dem 246. Rector Bernadus de Galen, art. m. s. pag. hi. can. eccl. b. Marie ad Gradus; electus pro vice facultatis artium 1450, Juni 27 ad predicatores zu Köln.

An dieser Stelle möge auf eine Urkunde im Weimarer Staatsarchiv vom 23. Februar 1455, ohne nähere Beschreibung hingewiesen werden, in der von den lebhaften Beziehungen zwischen dem Ort Hünfeld und der Thüringer Geistlichkeit berichtet wird. Im 101. Rektorat, unter Johannes Gedaw von Bautzen studiert 1459[56] Johannes Hynfelth de Mellirstadt, dt. totum pauper unter der Bezeichnung "De nacione Bavarorum" im Wintersemester an der Universität Leipzig. 33 Jahre nach der letzten Nennung (1437) eines aus Eisenach stammenden Hünefeld's, studiert 1470[57] Conradus Hunefelt de Ysenach,, dedit medistatem zu Ostern 1470 im 155. Rectorat unter Johannes Rode (Bremensis) (gewählt 2.5.1470) in Erfurt. 1479[58] studierte Jaducus Hunfelt de Franckfurdia dedit 4. November (geweiht 4. November) zu Ostern 1479 im 173. Rektorat Joh. de Dingelstete (gewählt 3. Mai 1479) zu Erfurt.

Im Sommersemester 1487[59] studiert in Leipzig, unter dem 156. Rektor Erich von Schweden der vierte Eisenacher Hünefeld. Adam Hunefelt de Eyhsenach wird unter der Bezeichnung "De nacione Mihanensium" im Universtiäts-Matrikel geführt.

1491[60] zu Michaelis steht im Universitätsmatrikel von Erfurt verzeichnet " Conradus Hunenfelt, prius anno etc. 70 sub duo Johannes Rode intitulatus dt. restantem medistatem" unter dem 197. Rektorat Dr. Sym. Voltzke de Havelberg, gewählt 18.10.1491. Weiterhin steht: "dominds Conradus Huenefelt, 14 antiquum (antiquos)".

1495[61] und 1500 tritt "Johannes de Hünfelt ; cappellanus dui Guntheri abbatis, et. post capellanus capelle S. Anne zu Erfurt" mit der Bezeichnung: "Siue fuldensis A."; mit vollem Erhalt des Adelsprädikates auf.

1560 wurde vermutlich Cyriacus (Cylax) Heunefeldtgeboren, was aus der in seinem Notariatssiegel abgebildeten Jahreszahl 1560 abzuleiten wäre. Mit ihm beginnt die nachweisbare Genealogie der Familie, welche im 2. Buch  ausführlich beschrieben ist.

Die nachweisbare Stammfolge beginnt um 1550 bis 1560 mit Cyriacus Hünefeld, Amtschlösser und Notar in Arnstadt. Er hatte aus 2 Ehen insgesamt 17 Kinder. Die adelige Linie von Hünefeld beginnt mit dem an 15. Stelle geborenen Nicolaus Christoph von Hünefeld der für sich und seine Nachkommen den Adel neu erwarb und durch seine Tatkraft das feste Fundament für die noch heute blühende Familie der Freiherrn von Hünefeld legte. Nähere Forschungen über die anderen Kinder des Cyriacus Hünefeld sind bisher noch nicht durchgeführt worden, aber es ist dennoch anzunehmen, daß einige dieser Linien in den nachfolgenden Jahrhunderten noch blühten. Mit den Tode des Cyriacus wird in seinem Testament ,vom August 1625, ein Sohn aus erster Ehe, der Martin Hünefeld, * 14.05.1593, als lebend genannt. Cyriacus Hünefeld's Sorge galt dem Wohlergehen dieses Sohnes, der damals 32 Jahre alt gewesen war. Von den anderen Kindern sind wenig Daten überliefert, es ist aber anzunehmen, daß in den Heimatorten dieser Hünefeld'schen Familienmitglieder reichlich Material vorhanden sein wird. Die Töchter und Söhne des Cyriacus H. lebten in Arnstadt, Nürnberg, Emden, Gelnhausen, und Sondershausen.


Quellen

[1]          Grünes Buch, Freiherrennachweiß von H.H. Frhr. von Hünefeld, Bremen 1932

[2]          Dronke: Cod. dipl. Fuld. Urkunde 792; auch Fuldaer Geschichtsblätter von Juni 1906, Nr. 6, Seite 94; auch Schannat: Buch vet. Seite 360; auch Hünefeld´sche Familienchronik pag. (Seite) 20

[3]          Hünfeld= Stadt in Hessen, nahe Fulda an der Haun, in der Röhn

[4]          Geschichtliches über die Buchonia und die Stadt Hünfeld, Seite 21, Friedrich Fink, Hünfeld 1895; auch Schannat, Buchonia vet. Seite 360

[5]          Die Geschichte der Stadt Hünfeld, Dr. August Weber, Oberschulrat a.D., 1951, Herausgegeben von der Stadt Hünfeld in Verbindung mit dem Geschichts- und Heimatverein Hünfeld, Druckerei M+L Möller in Hünfeld

[6]          Schannat: Corp. Trad. Fuldens, Seite 34; auch Hünefeld´sche Familienchronik pag. (Seite) 7/8a; auch Buch vet. Seite 360; auch Dronke, Cod. dipl. No. 72; auch Geschichtliches über Buchonia und die Stadt Hünfeld, Fr. Fink, 1895, S. 11

[7]          Friedrich Fink, Geschichtliches über die Buchonia und die Stadt Hünfeld

[8]          Dronke: Cod. dipl. Fuld. Urkunde 792; auch Fuldaer Geschichtsblätter von Juni 1906, Nr. 6, Seite 94; auch Schannat: Buch vet. Seite 360; auch Hünefeld´sche Familienchronik pag. (Seite) 20

[9]          auch Geschichtliches über Buchonia und die Stadt Hünfeld, Fr. Fink, 1895; S. 15-16

[10]         Schannat: Corp. Trad. Fuldens, Seite 34; auch Hünefeld´sche Familienchronik pag. (Seite) 7/8a; auch Buch vet. Seite 360; auch Dronke, Cod. dipl. No. 72; auch Geschichtliches über Buchonia und die Stadt Hünfeld, Fr. Fink, 1895; S. 11;

[11]         Schannat: Diocrehet Hirarch. Fuld. p. 208;

[12]         Geschichtliches über Buchonia und die Stadt Hünfeld, Fr. Fink, 1895; S. 11 verweisend auf : Schannat: Corp. Trad. Fuldens, Seite 34; auch Hünefeld´sche Familienchronik pag. (Seite) 7/8a; auch Buch vet. Seite 360; auch Dronke, Cod. dipl. No. 72;

[13]        Die Geschichte der Stadt Hünfeld, Dr. August Weber, Oberschulrat a.D., 1951, Herausgegeben von der Stadt Hünfeld in Verbindung mit dem Geschichts- und Heimatverein Hünfeld, Druckerei M+L Möller in Hünfeld; Vgl. Haas, Fuld. Gesch. X (1911) S. 155 und Buchenblätter 1931, S. 85 ff. „Der Flußname Haun“.

 

[14]         Die Geschichte der Stadt Hünfeld, Dr. August Weber, Oberschulrat a.D., 1951, Herausgegeben von der Stadt Hünfeld in Verbindung mit dem Geschichts- und Heimatverein Hünfeld, Druckerei M+L Möller in Hünfeld

[15]         Schannat: Buch. vet. Seite 360; auch Geschichtliches über Buchonia und die Stadt Hünfeld, Fr. Fink, 1895; auch Schannat: Hist. Fuld. Seite 27 und 91

[16]         Die Geschichte der Stadt Hünfeld, S. 11, Dr. August Weber, Oberschulrat a.D., 1951, Herausgegeben von der Stadt Hünfeld in Verbindung mit dem Geschichts- und Heimatverein Hünfeld, Druckerei M+L Möller in Hünfeld

 

[17]         Geschichte der Stadt Hünfeld, S. 12, Dr. August Weber, Oberschulrat a.D., 1951, Herausgegeben von der Stadt Hünfeld in Verbindung mit dem Geschichts- und Heimatverein Hünfeld, Druckerei M+L Möller in Hünfeld verweisend auf : Dronke, Antiquitates, S. 183 n. 13; vgl. Schannat, Dioec. S. 247, vgl. Lübeck, F. G. 1932 S. 90

[18]         Schannat: Buch. vet. Seite 360

[19]         Dronke: Cod. dipl. Fuld. No. 854; auch Schannat: Buch. vet. Seite 360; auch Geschichtliches über Buchonia und die Stadt Hünfeld, Fr. Fink, 1895, Seite 22; Festblatt zur 600-jährigen Jubelfeier der Stadt Hünfeld, 1919, Hünfeld, Seite 4;

[20]         Stadt Hünfeld, Die Stadt mit der besonderen Lebensqualität, Informationsheft Herausgegeben von der Stadt Hünfeld, 1986;

[21]         Chronik Türing. et Hess ap. Senkenberg, Select jur. et. Hist. Tom. III p. 363; auch Hünefeld´sche Familienchronik pag. (Seite) 7/8a

[22]         Dronke: Cod. dipl. Fuld. Urkunde 792; auch Fuldaer Geschichtsblätter, Juni 1906, Nr. 6, Seite 94; auch Schannat: Buch. vet. Seite 368;

[23]         Schannat: Probationes Clientelae Fuldensis Beneficiariae, Seite 259; auch Schannat: Fildischer Lehnhof sive de Clientela Fuldensis, Urkunde 154, gedruckt 1726; auch Dr. Friedrich Wilhelm Hack: Standesverhältnisse der Abtein Fulda und Hersfeld, Fulda 1911, auch Hünefeld'sche Familienchronik 1854 pag. 20;

[24]         Schumachers Urkundenbuch; auch Hünefeld´sche Familienchronik pag 20

[25]         Dronke: Codex Diplomaticus Fuldensis, Nr. 831, gedruckt 1850; auch Schannat: Buchonia vet. Seite 360, auch Dobenecker II : Urkunde 421; auch Hack: Standesverhältnis                 ... Seite 41; auch Fuldaer Geschichtsblätter Juni 1906, Nr. 6, Seite 94; auch Fuldaer Geschichtsblätter Nr. 11, 1911, Seite 164, Artikel von Reg. Rat F. Illgner "Zur Geschichte des Adels im Kreise Hünfeld"

16        Schannat: Buchonia vert. pag. 345, auch Zedlers: Großes Universal Lexikon 1735/1739, Spalte 1222, auch Hünefeld´sche Familienchronik 1854, pag. 20.

[27]         Carl Wilhelm Schumacher: Urkundenbuch, Vermischte Nachrichten und Anmerkungen zur Erläuterung der Sächsischen, besonders aber der Eisenachen Geschichte,                               Sammlung 1-6, Eisenach1766-1772, 3. Sammlung von 1767, Anhang Seite 41/42, vorhanden in der Staatsbibliothek unter Sign. "S S 2680" (Angabe von ca. 1935), weiterhin          vorhanden Universitätsbibliothek Halle, Marburg, Göttingen und Königsberg (?). Die Original-Urkunde befindet sich im Staatsarchiv zu Weimar, auch Dobenecker: Regesta diplomatica necnon epistolaria historias Thuringiae", II. Band, Nr. 999, auch Hünefeld´sche Familienchronik pag. (Seite) 20;

[28]         Schannat: "Cod. Probationum clientelae Fuldensis Benneficiarias", Seite 219, auch Friedrich Fink: "Geschichtliches über die Buchonia und die Stadt Hünfeld, 1895, Seite 21

[29]         Schannat: 1.c.p. 360 (?), auch Hünefeld´sche Familienchronik pag. (Seite) 20r

[30]         Schannat: Codex Probationum Historiae Fuldensis, Seite 205, auch Friederich Fink: Geschichtliches über die Buchonia und die Stadt Hünfeld, 1895, Seite 21, auch Dr. J. Kartels: Rats- und Bürgerlisten der Stadt Fulda, Seite 19, verweisend auf Schannat: Cod. Prob. Nr. 92, auch Hack: Standesverhältnis.?.., Seite 45, verweisend auf Schannat: Historia Fuldensis cum codice probationum, Urkunde 92, auch Fuldear Geschichtsblätter Nr. 11, von 1911 im Artikel: Geschichte des Adels im Kreise Hünfeld, von Reg. Rat P. Illgner, Seite 164 und Seite 174, auch Hünefeld´sche Familienchronik pag. (Seite) 20r,

[31]         Staatsarchiv Marburg, Abteilung: Fuldaer Stiftsarchiv, auch  Dr. J. Kartels: Rats- und Bürgerlisten der Stadt  Fulda, Seite 19, auch Hünefeld´sche Familienchronik pag. (Seite) 20r

[32]         Staatsarchiv Marburg, Abteilung: Kloster Blankenau, auch  Dr. J. Kartels: Rats und Bürgerlisten der Stadt Fulda,  Seite 20

[33]         Schannat Buch. vet. S. 360

[34]         Geschichtliches über die Buchonia und die Stadt Hünfeld, Seite 21, Friedrich Fink, Hünfeld 1895; auch Reg.-Rat P. Illgner in "Mein Heimatland", Zeitschrift für Geschichts-, Volks- und Heimatkunde Mr. 6, Juni 1913, 3 Band, Artikel "Von Hünfelds Befestigung"

[35]         Kreuzstift-Urkunde, 1424, Landesbibliothek Fulda,

[36]         Württembergisches Urkundenbuch, Band 11 von 1913, Urkunde 5410, Seite 352 und 353, das Original-Pergament befindet sich in München;

[37]         Württembergisches Urkundenbuch, Band 11 von 1913, Urkunde 5415, Seite 355;

27        Hennebergische Urkundenbücher, 2. Teil, von Ludwig Bechstein und Georg Brückner, 1847, Urkunde 100, Seite 65, Originalwerke vorh. Meiningen und Halle

[39]         Hennebergische Urkundenbücher, 2. Teil, von Ludwig Bechstein und Georg Brückner, 1847, Urkunde 115, Seite 72, Originalwerke vorh. Meiningen und Halle

[40]         Hennebergische Urkundenbücher, 2. Teil, von Ludwig Bechstein und Georg Brückner, 1847, Urkunde 140, Seite 87, Originalwerke vorh. Meiningen und Halle

[41]         Fuldaer Archiv: Cod. B. 66, Band I., Blatt 245, das Original ist im Staatsarchiv Marburg

31        Rats- und Bürgerlisten der Stadt Fulda, von Dr. Johann Kartels, 1904, Seite 25, Original im Staatsarchiv Marburg, Abteilung Probstei St. Michael

[43]         Rats- und Bürgerlisten der Stadt Fulda, von Dr. Johann Kartels, 1904, Seite 28, Original im Staatsarchiv Marburg, Abteilung Fuldaer Stiftsarchiv

[44]         Rats- und Bürgerlisten der Stadt Fulda, von Dr. Johann Kartels, 1904, Seite 29, Original im Staatsarchiv Marburg, Abteilung Probstei Frauenberg

[45]         Acten und Material der Universität Erfurt, Band I. von 1881, Seite 438, Zeile 33, vorhanden unter anderen im Staatsarchiv Bremen

[46]         Universitäts-Matrikel Heidelberg von 1884, Band I, Seite 60

[47]         Burkhardt C.A.H.: Urkundenbuch der Stadt Arnstadt. 704-1495, Jena 1883, bei Gustav Fischer unter Nr. 300;. "Liber Censuum civitatis Arnstete von 1412 Juli 26". übersetzt:: Freie geschätzte Bürgerschaft von Arnstadt vom. 26. Juli 1412, vorhanden 1936 bei der Museumsgesellschaft in Arnstadt

[48]         Acten und Material der Universität Erfurt, Band I. von. 1881, Seite 439, Zeile 11, vorhanden unter anderen im Staatsarchiv Bremen

[49]         Universitäts-Matrikel Leipzig , Band I., Seite 56, Zeile. 16.

[50]         Universitäts-Matrikel Heidelberg von 1884, Band I., Seite. 163, vorhanden u.a. im Staatsarchiv Bremen

[51]         Universitäts-Matrikel Heidelberg von 1884, Band I., Seite. 187, für 1431 und 1433, vorhanden u.a. im Staatsarchiv. Bremen

[52]         Universitäts-Matrikel Heidelberg von 1884, Band I., Seite. 215, vorhanden u.a. im Staatsarchiv Bremen.

[53]         Universitäts-Matrikel Köln von 1892, Band I. Seite 299

[54]         Hennebergisches Urkundenbuch, 6. und 7. Teil, 1873 von. Georg Bruckner, Urkunde C III., Seite 77,. Universitäts- Bibliothek Halle

[55]         Universitäts-Matrikel Köln von 1892, Band I., Seite 401

[56]         Universitäts-Matrikel Leipzig, Band I., Seite 221, Zeile. 34, Register Band III. von 1902

[57]         Universitäts-Matrikel Erfurt, Band I., 1881, Seite 338,. Spalte 22

[58]         Universitäts-Matrikel Erfurt, Band I., 1880, Seite 378,. Spalte 4

[59]         Universitäts-Matrikel Leipzig, Band I., Seite 359, Zeile 30

[60]         Universitäts-Matrikel Erfurt, Band I. von 1881, Seite. 438 und 439

[61]         Mitteilungen aus dem Gebiet historisch-antiquarischer. Forschungen im Namen der Kgl. Universität Halle - Wittenberg und des Thüring.- Sächs.Vereins Halle 1857,. Band 9., Heft I., Seite 19 von Dr. L. F. Hesse, vorh. 1932. Univers. Biblithek Halle; auch Nicolaus de Siegen. Chronicon Eccles. pag. 504